Inhalt
Sie wollen nichts verpassen?
Wenn Ihr Kunde die KI fragt: Nennt sie Sie – oder Ihre Konkurrenz?
Der 5-Minuten-Selbsttest für Unternehmen im Münsterland
Stellen Sie sich vor, ein potenzieller Kunde aus Ibbenbüren tippt heute Abend in ChatGPT:
„Welche Firma in meiner Nähe ist gut für …?“ Er bekommt drei Namen, kurze Begründungen, Sterne-Bewertungen, vielleicht eine Karte. Er klickt nicht auf zehn Google-Ergebnisse. Er ruft einen dieser drei an.
Die entscheidende Frage lautet also nicht mehr nur „Stehen wir bei Google auf Seite 1?“, sondern:
Werden wir überhaupt genannt, wenn die KI eine Empfehlung ausspricht?
Die ehrliche Antwort der meisten Unternehmer: „Keine Ahnung. Nie nachgeschaut.“

58 Prozent haben es noch nie geprüft
Eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern (KMU Digital Pulse 2026, 504 befragte Marketing-Verantwortliche) zeigt ein deutliches Bild:
- 58 % der kleinen und mittleren Unternehmen haben noch nie geprüft, was KI-Suchen über sie ausgeben.
- Nur 8 % prüfen das systematisch – und nur 2 % ergreifen gezielt Maßnahmen.
- Gleichzeitig sagen 76 %, dass ihnen korrekte Angaben in KI-Antworten wichtig sind.
Das ist der Widerspruch, den wir in Gesprächen mit Unternehmen ständig erleben: Allen ist klar, dass es wichtig ist. Kaum jemand weiß, wo er steht.
Was die KI tatsächlich liest –
die Ergebnisse überraschen
Im Oktober 2026 hat die Redaktion von WORTLIGA ausgewertet, wen Googles KI-Modus und ChatGPT empfehlen, wenn nach lokalen Betrieben gesucht wird (480 Stadtsuchen in 40 deutschen Städten, 1.770 Betriebe). Drei Erkenntnisse sollten jeden Unternehmer aufhorchen lassen:
1. ChatGPT verlässt sich stark auf Branchenbücher.
In 55 % der Antworten verweist ChatGPT auf Portale wie Das Örtliche oder Gelbe Seiten. Betriebe mit Portaleintrag wurden deutlich häufiger genannt (62 % statt 39 %). Der totgeglaubte Branchenbuch-Eintrag ist plötzlich wieder relevant.
2. Bewertungen entscheiden mit.
Je mehr Bewertungen, desto häufiger die Empfehlung. Betriebe, die von beiden KIs genannt wurden, hatten im Mittel 49 Bewertungen – Betriebe ohne Nennung nur 19.
3. In kleineren Orten zählt die eigene Website besonders.
In Orten unter 20.000 Einwohnern verlinkte ChatGPT in 76 % der Antworten direkt die Website des Betriebs, in Großstädten nur in 24 %. Für das Münsterland mit seinen vielen kleineren Gemeinden ist das eine echte Chance: Hier kann eine gute, klare Website den Unterschied machen.
Hinzu kommt: Seit August 2026 rollt OpenAI nach Medienberichten eine eigene Kartenansicht („ChatGPT Maps“) auch in der EU aus. Die lokale Suche verlagert sich damit Schritt für Schritt in den Chat.
Das eigentliche Problem: Die KI erzählt manchmal Unsinn über Sie
Unsichtbar zu sein ist das eine. Noch ärgerlicher ist es, falsch dargestellt zu werden: alte Öffnungszeiten, eine frühere Adresse, Leistungen, die Sie gar nicht mehr anbieten – oder ein längst geschlossener Wettbewerber, der statt Ihnen empfohlen wird.
Die KI denkt sich das selten frei aus. Sie setzt ihr Bild aus vielen Quellen zusammen: Ihrer Website, Ihrem Google-Profil, Verzeichnissen, Bewertungsportalen, Presseartikeln. Wenn diese Quellen sich widersprechen, wird die KI unsicher – und nennt im Zweifel lieber jemand anderen.

Der Selbsttest:
In 5 Minuten wissen Sie, wo Sie stehen
Nehmen Sie sich jetzt eine Viertelstunde Zeit. Mehr brauchen Sie nicht.
Tipp: Machen Sie Screenshots. KI-Antworten ändern sich laufend – so können Sie später vergleichen.
Wichtig!
Was Sie nicht tun sollten
- Keine gekauften Bewertungen. Das ist unseriös, rechtlich riskant und fliegt auf.
- Keine Keyword-Wüsten. Die KI zitiert Seiten, die Fragen klar und konkret beantworten – nicht Seiten, auf denen „Werbeagentur Ibbenbüren“ zwanzigmal steht.
- Nicht auf ein Tool hoffen. Sichtbarkeit in KI-Antworten entsteht aus Konsistenz, Vertrauen und klarer Kommunikation. Genau das, was gutes Marketing schon immer ausgemacht hat.
Fazit:
Die KI empfiehlt, wem sie vertraut
Die neue Suche belohnt nicht die lauteste Website, sondern das stimmigste Gesamtbild. Wer überall dieselben, korrekten und überzeugenden Informationen liefert, wird genannt. Wer widersprüchlich oder lückenhaft auftritt, fällt heraus – oft ohne es zu merken.
Die gute Nachricht: Die meisten Ihrer Wettbewerber haben noch nicht einmal nachgeschaut. Wer jetzt handelt, hat einen echten Vorsprung.
Sie möchten wissen,
wie die KI Ihr Unternehmen sieht?
Wir führen den Test für Sie professionell durch – über mehrere KI-Systeme, mit Ihren wichtigsten Leistungen und Orten – und zeigen Ihnen konkret, wo Sie Anfragen verlieren und was Sie zuerst ändern sollten.

Artur Emich
KOMMUNIKATIONSDESIGNER UND INHABER
VON PROSTYLEMEDIA WERBE- UND GRAFIKAGENTUR
„Ihre Kunden haben nicht aufgehört zu suchen. Sie fragen nur jemand anderen: die KI. Und die empfiehlt nicht automatisch den besten Betrieb, sondern den, über den sie die klarsten und stimmigsten Informationen findet.
Das erlebe ich gerade bei vielen Kunden. Als Kommunikationsdesigner sehe ich jeden Tag, wie viel Potenzial verloren geht, weil Website, Google-Profil und Einträge in Verzeichnissen nicht zusammenpassen. Der Selbsttest zeigt Ihnen in wenigen Minuten, wo Sie stehen. Den Rest machen wir gemeinsam.“
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Der 5-Minuten-Selbsttest für Unternehmen im Münsterland
Stellen Sie sich vor, ein potenzieller Kunde aus Ibbenbüren tippt heute Abend in ChatGPT:
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Die entscheidende Frage lautet also nicht mehr nur „Stehen wir bei Google auf Seite 1?“, sondern:
Werden wir überhaupt genannt, wenn die KI eine Empfehlung ausspricht?
Die ehrliche Antwort der meisten Unternehmer: „Keine Ahnung. Nie nachgeschaut.“

58 Prozent haben es noch nie geprüft
Eine aktuelle Studie der Hochschule Luzern (KMU Digital Pulse 2026, 504 befragte Marketing-Verantwortliche) zeigt ein deutliches Bild:
- 58 % der kleinen und mittleren Unternehmen haben noch nie geprüft, was KI-Suchen über sie ausgeben.
- Nur 8 % prüfen das systematisch – und nur 2 % ergreifen gezielt Maßnahmen.
- Gleichzeitig sagen 76 %, dass ihnen korrekte Angaben in KI-Antworten wichtig sind.
Das ist der Widerspruch, den wir in Gesprächen mit Unternehmen ständig erleben: Allen ist klar, dass es wichtig ist. Kaum jemand weiß, wo er steht.
Was die KI tatsächlich liest –
die Ergebnisse überraschen
Im Oktober 2026 hat die Redaktion von WORTLIGA ausgewertet, wen Googles KI-Modus und ChatGPT empfehlen, wenn nach lokalen Betrieben gesucht wird (480 Stadtsuchen in 40 deutschen Städten, 1.770 Betriebe). Drei Erkenntnisse sollten jeden Unternehmer aufhorchen lassen:
1. ChatGPT verlässt sich stark auf Branchenbücher.
In 55 % der Antworten verweist ChatGPT auf Portale wie Das Örtliche oder Gelbe Seiten. Betriebe mit Portaleintrag wurden deutlich häufiger genannt (62 % statt 39 %). Der totgeglaubte Branchenbuch-Eintrag ist plötzlich wieder relevant.
2. Bewertungen entscheiden mit.
Je mehr Bewertungen, desto häufiger die Empfehlung. Betriebe, die von beiden KIs genannt wurden, hatten im Mittel 49 Bewertungen – Betriebe ohne Nennung nur 19.
3. In kleineren Orten zählt die eigene Website besonders.
In Orten unter 20.000 Einwohnern verlinkte ChatGPT in 76 % der Antworten direkt die Website des Betriebs, in Großstädten nur in 24 %. Für das Münsterland mit seinen vielen kleineren Gemeinden ist das eine echte Chance: Hier kann eine gute, klare Website den Unterschied machen.
Hinzu kommt: Seit August 2026 rollt OpenAI nach Medienberichten eine eigene Kartenansicht („ChatGPT Maps“) auch in der EU aus. Die lokale Suche verlagert sich damit Schritt für Schritt in den Chat.
Das eigentliche Problem: Die KI erzählt manchmal Unsinn über Sie
Unsichtbar zu sein ist das eine. Noch ärgerlicher ist es, falsch dargestellt zu werden: alte Öffnungszeiten, eine frühere Adresse, Leistungen, die Sie gar nicht mehr anbieten – oder ein längst geschlossener Wettbewerber, der statt Ihnen empfohlen wird.
Die KI denkt sich das selten frei aus. Sie setzt ihr Bild aus vielen Quellen zusammen: Ihrer Website, Ihrem Google-Profil, Verzeichnissen, Bewertungsportalen, Presseartikeln. Wenn diese Quellen sich widersprechen, wird die KI unsicher – und nennt im Zweifel lieber jemand anderen.

Der Selbsttest:
In 5 Minuten wissen Sie, wo Sie stehen
Nehmen Sie sich jetzt eine Viertelstunde Zeit. Mehr brauchen Sie nicht.
Tipp: Machen Sie Screenshots. KI-Antworten ändern sich laufend – so können Sie später vergleichen.
Wichtig!
Was Sie nicht tun sollten
- Keine gekauften Bewertungen. Das ist unseriös, rechtlich riskant und fliegt auf.
- Keine Keyword-Wüsten. Die KI zitiert Seiten, die Fragen klar und konkret beantworten – nicht Seiten, auf denen „Werbeagentur Ibbenbüren“ zwanzigmal steht.
- Nicht auf ein Tool hoffen. Sichtbarkeit in KI-Antworten entsteht aus Konsistenz, Vertrauen und klarer Kommunikation. Genau das, was gutes Marketing schon immer ausgemacht hat.
Fazit:
Die KI empfiehlt, wem sie vertraut
Die neue Suche belohnt nicht die lauteste Website, sondern das stimmigste Gesamtbild. Wer überall dieselben, korrekten und überzeugenden Informationen liefert, wird genannt. Wer widersprüchlich oder lückenhaft auftritt, fällt heraus – oft ohne es zu merken.
Die gute Nachricht: Die meisten Ihrer Wettbewerber haben noch nicht einmal nachgeschaut. Wer jetzt handelt, hat einen echten Vorsprung.
Sie möchten wissen,
wie die KI Ihr Unternehmen sieht?
Wir führen den Test für Sie professionell durch – über mehrere KI-Systeme, mit Ihren wichtigsten Leistungen und Orten – und zeigen Ihnen konkret, wo Sie Anfragen verlieren und was Sie zuerst ändern sollten.

Artur Emich
KOMMUNIKATIONSDESIGNER UND INHABER
VON PROSTYLEMEDIA WERBE- UND GRAFIKAGENTUR
„Ihre Kunden haben nicht aufgehört zu suchen. Sie fragen nur jemand anderen: die KI. Und die empfiehlt nicht automatisch den besten Betrieb, sondern den, über den sie die klarsten und stimmigsten Informationen findet.
Das erlebe ich gerade bei vielen Kunden. Als Kommunikationsdesigner sehe ich jeden Tag, wie viel Potenzial verloren geht, weil Website, Google-Profil und Einträge in Verzeichnissen nicht zusammenpassen. Der Selbsttest zeigt Ihnen in wenigen Minuten, wo Sie stehen. Den Rest machen wir gemeinsam.“















