Der Weg
1993
Öl auf Leinwand
55 × 70 cm
Werk-Nr. 1938–2026–019
Pries: 892,50
Der Weg führt zwischen hohen, lichtdurchfluteten Bäumen hindurch auf ein kleines Haus in der Ferne zu. Das goldene Laub und die langen Schatten verleihen dem Bild eine warme, stille Herbststimmung. So entsteht der Eindruck eines geschützten, fast verborgenen Ortes inmitten der Natur.
Der Weg
Dieses Werk lebt von der stillen Kraft des Weges, der den Blick durch eine Reihe hoher, schlanker Bäume in die Tiefe des Bildes führt. Zwischen den Stämmen öffnet sich der Blick auf ein kleines Haus, das wie ein verborgenes Ziel in der Landschaft erscheint. Gerade diese Komposition verleiht dem Bild eine besondere Spannung: Der Weg ist nicht nur ein landschaftliches Motiv, sondern wird zu einer Einladung, dem Bild hinein zu folgen. Die Bäume rahmen diesen Raum und schaffen zugleich Nähe, Schutz und Richtung.
Besonders eindrucksvoll ist das warme Herbstlicht, das das gelbe Laub zum Leuchten bringt und den Boden in goldene und braune Töne taucht. Die hellen Stämme setzen klare vertikale Akzente, während die dunkleren Schatten dem Bild Ruhe und Tiefe verleihen. Zwischen Licht und Dunkel, Offenheit und Geborgenheit entsteht eine Atmosphäre, die zugleich freundlich und geheimnisvoll wirkt. So wird dieses Werk zu mehr als einer Landschaftsdarstellung: Es erzählt von Bewegung, von Stille und von der stillen Anziehung eines Weges, der in die Natur und vielleicht auch ein Stück weit in die Erinnerung führt.
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Artur Emich
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