Sommerfeld
2001
Öl auf Leinwand
80 × 60 cm
Werk-Nr. 1938–2026–043
Pries: 1511,30
Das helle Feld, der einzelne Baum und der weite Himmel verbinden sich zu einer stillen, offenen Sommerlandschaft. Die weichen Übergänge von Gelb, Grün und Blau verleihen dem Bild eine ruhige, atmende Leichtigkeit. Gerade in seiner Einfachheit entfaltet es eine besondere Weite und Klarheit.
Sommerfeld
Dieses Werk zeigt eine Landschaft, die in ihrer Schlichtheit und Offenheit eine besondere Wirkung entfaltet. Das helle Sommerfeld breitet sich ruhig im Vordergrund aus, während der einzelne Baum mit seinem frischen Grün zum stillen Mittelpunkt des Bildes wird. Der dunklere Horizont und die groß aufziehenden Wolken geben der Szene Tiefe und verleihen ihr eine feine Spannung zwischen Weite und Sammlung. Nichts drängt sich auf, und gerade dadurch entsteht ein starkes Gefühl von Ruhe, Licht und Landschaft.
Besonders schön ist das Zusammenspiel von Himmel und Feld, von den warmen Gelbtönen des Grases und den kühleren, weich modellierten Grau- und Blautönen der Wolken. Die Landschaft wirkt nicht spektakulär, sondern vertraut und weit, als wäre sie in einem stillen Augenblick des Sommers erfasst worden. Der Baum steht dabei nicht nur als Motiv, sondern als lebendiger Akzent inmitten des offenen Raumes. So entsteht ein Werk, das durch seine Zurückhaltung überzeugt und die stille Schönheit des ländlichen Sommers in sehr konzentrierter Form sichtbar macht.
Kontakt
Artur Emich
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