Birken am Feldrand
2012
Öl auf Karton
80 × 50 cm
Werk-Nr. 1938–2026–008
Pries: 1130,50
Die schlanken Birken stehen wie lichte Zeichen am Übergang von Weite und Nähe. Das offene Feld, die Ferne der Häuser und das wechselnde Himmelsspiel verbinden sich zu einer Landschaft von stiller Klarheit. In der Gegenüberstellung von hellem Grün, warmen Erdtönen und kühlem Blau entsteht eine ruhige, atmende Bildstimmung.
Birken am Feldrand
Dieses Werk zeigt eine Landschaft, in der sich Nähe und Ferne auf besonders harmonische Weise begegnen. Die hellen Birken im Vordergrund setzen klare vertikale Akzente und geben dem Bild Halt, während sich dahinter ein weites, sonnenbeschienenes Feld bis zu den kleinen Häusern am Horizont öffnet. Der Blick wird von den Bäumen aus in die offene Landschaft geführt und findet dort Ruhe, Licht und Raum. Gerade dieses Verhältnis zwischen dem nahen, greifbaren Vordergrund und der stillen Weite dahinter verleiht dem Bild seine besondere Ausgewogenheit.
Besonders eindrucksvoll ist das Zusammenspiel von frischem Grün, warmen Erdtönen und dem bewegten Himmel mit seinen hellen und grauen Wolkenpartien. Die Landschaft wirkt nicht flach oder rein beschreibend, sondern lebendig und atmend, weil Licht und Schatten über die Flächen wandern und dem Bild innere Bewegung geben. Die Birken erscheinen dabei nicht nur als Bäume, sondern als lichte Wegmarken am Rand der offenen Welt. So entsteht ein Werk, das die ruhige Schönheit eines Sommertages in klarer, menschlich naher und zugleich weit ausgreifender Weise erfahrbar macht.
Kontakt
Artur Emich
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