Herbstbirken im Hügelland
1991
Öl auf Leinwand
80 × 70 cm
Werk-Nr. 1938–2026–031
Pries: 1725,50
Die leuchtenden Birken stehen wie helle Flammen in der weiten Hügellandschaft und prägen das Bild mit ihrer herbstlichen Strahlkraft. Goldgelbe Kronen, feine Stämme und die sanften Formen des Geländes verbinden sich zu einer ruhigen, zugleich lebendigen Komposition. Das Werk vermittelt die stille Schönheit eines Herbsttages voller Licht und Weite.
Herbstbirken im Hügelland
Dieses Werk lebt von der eindrucksvollen Erscheinung der Birken, die im Zentrum des Bildes mit ihren weißen Stämmen und goldgelben Kronen wie ein leuchtender Akzent in die Landschaft gestellt sind. Umgeben von sanften Hügeln, Wiesen und dunkleren Baumgruppen entfaltet sich eine weite, offene Natur, die zugleich ruhig und bewegt wirkt. Die Birken geben dem Bild nicht nur seine Form, sondern auch seine innere Stimmung: Sie stehen als Zeichen des Herbstes, des Wandels und der besonderen Klarheit, die diese Jahreszeit mit sich bringt.
Besonders reizvoll ist dabei das Zusammenspiel von Nähe und Ferne. Im Vordergrund liegt das hohe, herbstlich gefärbte Gras, das den Blick in die Landschaft hineinführt, während sich dahinter Hügel, Baumreihen und offene Flächen in weichen Übergängen staffeln. Die kräftigen Gelbtöne der Birken werden von gedämpften Grün-, Braun- und Ockernuancen getragen, sodass das Bild trotz seiner Leuchtkraft nie laut wirkt. Es entsteht eine stille, fast feierliche Herbstatmosphäre, in der Licht und Landschaft zu einer harmonischen Einheit finden. So wird dieses Gemälde zu einem poetischen Bild der Natur — weit, klar und von herbstlicher Wärme durchdrungen.
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Artur Emich
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