Sommerwiese am Gehöft
1999
Öl auf Leinwand
80 × 60 cm
Werk-Nr. 1938–2026–040
Pries: 1725,50
Die sommerliche Wiese breitet sich in leuchtenden Gelb- und Grüntönen vor dem Gehöft aus und vermittelt eine Atmosphäre von Wärme, Fülle und ländlicher Ruhe. Zwischen Blüten, Gräsern und dem alten Baum entsteht ein lebendiges, zugleich stilles Bild des Sommers. Das Werk wirkt wie eine liebevolle Erinnerung an die Nähe von Natur und Zuhause.
Sommerwiese am Gehöft
Dieses Werk zeigt eine sommerliche Landschaft in ihrer ganzen Üppigkeit und Lebenskraft. Die blühende Wiese nimmt fast den gesamten Vordergrund ein und entfaltet sich in einem reichen Spiel aus Gelb, Grün und feinen farbigen Akzenten. Dahinter liegt das Gehöft mit seinen roten Dächern ruhig in der Landschaft, eingefasst von Bäumen und offenem Himmel. Gerade dieser Aufbau verleiht dem Bild seine besondere Wirkung: Die Natur steht im Vordergrund, doch das Haus bleibt als stiller menschlicher Bezugspunkt spürbar und gibt der Szene Geborgenheit.
Besonders eindrucksvoll ist die malerische Dichte der Wiese. Die Blumen und Gräser sind nicht botanisch streng erfasst, sondern in freier, lebendiger Weise gesetzt, sodass weniger das Einzelne als vielmehr die Fülle des Sommers sichtbar wird. Der markante Baum in der Mitte bringt Ruhe in die Komposition und bildet einen stillen Gegenpol zur bewegten Vegetation. So entsteht ein Werk, das nicht nur eine sommerliche Wiese zeigt, sondern eine ganze Stimmung von Licht, Wärme und ländlicher Verbundenheit. Es erzählt von einem Ort, an dem Natur und menschliches Leben in stiller Harmonie zusammenfinden.
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Artur Emich
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