Wanderweg
Teutoburger Wald I NRW
2002
Öl auf Leinwand
66 × 70 cm
Werk-Nr. 1938–2026–026
Pries: 1130,50
Ein schmaler Weg führt durch den lichten Wald hinab zur Straße und öffnet den Blick in die Tiefe der Landschaft. Zwischen hohen Stämmen, hellem Boden und dem kühlen Blau im Hintergrund entsteht eine stille, fast erzählerische Spannung. Das Bild verbindet Bewegung, Licht und Natur zu einer eindrucksvollen Wegszene.
Wanderweg
Dieses Werk zeigt einen Wanderweg im Teutoburger Wald, der sich zwischen hohen, schlanken Stämmen nach unten zur Straße hin öffnet. Gerade dieser Blick in die Tiefe verleiht dem Bild eine besondere Spannung: Der Weg ist nicht nur Teil der Landschaft, sondern wird selbst zum Träger von Bewegung, Richtung und stiller Erwartung. Licht und Schatten liegen in breiten, lebendigen Flächen auf dem Boden, während die Bäume den Raum gliedern und dem Bild Halt geben.
Besonders eindrucksvoll ist das Zusammenspiel von hellem Sandboden, dunkleren Stammformen und dem kühlen Blau der Straße im Hintergrund. Dadurch entsteht ein feines Gleichgewicht zwischen Nähe und Ferne, zwischen dem geschützten Raum des Waldes und der offenen Welt außerhalb. Das Werk lebt nicht von dramatischen Effekten, sondern von der Ruhe eines tatsächlich erlebten Ortes. Es lädt den Betrachter ein, dem Weg mit den Augen zu folgen und den Übergang zwischen Wald, Licht und weiterführender Landschaft selbst nachzuempfinden.
Kontakt
Artur Emich
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