Weg ins Hochgebirge
1992
Öl auf Karton
80 × 50 cm
Werk-Nr. 1938–2026–007
Pries: 1511,30
Der ansteigende Weg führt durch eine raue, klare Berglandschaft, in der Schnee, Erde und Licht unmittelbar aufeinandertreffen. Die weiten Hänge und die fernen Gipfel verleihen dem Bild Größe, während der Weg dem Blick Richtung und Bewegung gibt. So entsteht eine Szenerie voller Stille, Weite und stiller Entschlossenheit.
Weg ins Hochgebirge
Dieses Werk zeigt einen Weg im Hochgebirge in einem Augenblick, in dem Schnee, freier Boden und Licht in ein spannungsvolles Gleichgewicht treten. Der Weg zieht sich durch die Landschaft und wird dabei zum tragenden Element der Komposition: Er führt den Blick nach vorne und zugleich in die Tiefe der Bergwelt hinein. Links und rechts stehen die weiten Hänge, darüber erheben sich die schneebedeckten Gipfel in kühlen Blau- und Weißtönen. Gerade dieser Aufbau verleiht dem Bild seine eindrucksvolle räumliche Wirkung und macht die Landschaft unmittelbar erfahrbar.
Besonders stark ist das Zusammenspiel von kalten und warmen Farbwerten. Die Schneeflächen tragen das helle, klare Licht des Gebirges, während die erdigen und goldenen Töne der Hänge dem Bild Wärme und Gewicht geben. Dadurch entsteht keine starre Winterlandschaft, sondern ein lebendiger Ort des Übergangs zwischen Kälte, Höhe und Bodenständigkeit. Das Werk zeigt das Hochgebirge nicht nur als imposante Natur, sondern auch als Raum des Unterwegsseins — still, weit und voller innerer Konzentration.
Kontakt
Artur Emich
Telefon 0 54 59 – 58 56 30
info@prostylemedia.de


























